Wie überwinde ich den inneren Schweinehund
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Morgen geht’s los! – Warum nicht heute?!

Wie ist das Jahr 2017 gelaufen?

Das Jahr 2017 neigt sich mit hohem Tempo dem Ende zu. Im Dezember sollte man sich immer wieder Zeit nehmen, um Bilanz zu ziehen. Eine Bilanz, um herauszufinden, ob

  • das Jahr 2017 so gelaufen ist, wie man es sich vorgestellt hat oder
  • es privat und beruflich Optimierungsbedarf gibt?

 

Der innere Schweinehund

Ein heikles Thema diesbezüglich ist immer der innere Schweinehund. Seit über 20 Jahren bin ich nun schon Wirtschaftstrainer. Bei meinen vielen Vorträgen, Seminaren und insbesondere bei den persönlichen Coachings waren das Thema Zeitmanagement und damit eng verbunden der innere Schweinehund immer ein großes Thema. Der innere Schweinehund quält den Lehrling genauso wie die Führungskräfte, Mitarbeiter und den Chef. Von den Qualen sind auch Spitzenmanager von nationalen oder internationalen Konzernen nicht ausgenommen. Spitzenpolitiker quält der innere Schweinehund genauso, wie Prominente und Stars, die auf der Bühne stehen oder Blockbuster-Filme abliefern.

In den letzten acht Jahren wird die Hartnäckigkeit des inneren Schweinehundes auch noch durch das Tempo des Wandels verstärkt. Gerade der Fortschritt der Technik sorgt für noch mehr Aufgaben und Aktivitäten im Zeitbudget, die blitzartig bewältigt werden müssen.

 

Erhöhter Druck

Die wunderschönen Werbeversprechen bezüglich der Endgeräte, wie das Smartphone, der Tablet-PC, das hauchdünne Notebook mit der dazugehörigen Software, die uns das Leben erleichtern, stimmt in der Praxis sehr selten. Ganz im Gegenteil. Diese Geräte erhöhen den Druck auf jeden Einzelnen massiv. Es ist auch sicher für Sie, meine lieben Blogleser nichts Neues, dass das ständige Erreichbar-sein sowie das dauernde Abarbeiten von Aufgaben und Aktivitäten auch für unsere persönliche Lebensgestaltung und -entwicklung nicht förderlich sind.

 

Erwartungshaltung beim Versenden von Informationen

In Firmen höre ich dann oft von Betroffenen, dass sie z.B. durch das viele Lesen von Informationen aus anderen Abteilungen, von der Geschäftsleitung uvm. gar nicht mehr zur eigentlichen Arbeit kommen. Hier befinden sich auch viele in der Zwickmühle. Lesen sie die Informationen nicht, kommt es häufig zu unschönen Auseinandersetzungen mit den Absendern. Viele Menschen – ungeachtet der Position in der Wirtschaft – verlassen sich heute darauf, dass eine Information, die sie via E-Mail, Internet oder sonstigen Plattformen an die Zielperson senden, von ihr auch gelesen und die darin enthaltenen zugewiesenen Aufgaben und Aktivitäten schnellstmöglich erledigt werden. Immer seltener spricht man auch über die Inhalte der Aufgaben und Aktivitäten. Vor allem spricht man immer weniger darüber, ob die Zielperson den Inhalt und somit die Aufgaben und Aktivitäten verstanden hat.

 

Probleme sind vorprogrammiert! Warum?

Wenn somit die Zielperson aufgrund der enormen Tagesbelastung viele dieser Inforationen nicht liest und der Absender aber davon ausgeht, dass die Zielperson alles erledigt, sind Streitigkeiten und Anschuldigungen vorprogrammiert.

Daraus entstehen naturgemäß sehr gefährliche Situationen, die ein Team extrem belasten und ein chronischer negativer Kommunikations- und Misstrauenszustand ist sehr schnell erreicht. Man wirft sich dann gegenseitig vor, dass vieles in der Firma unrund läuft, weil Kollegen, Führungskräfte oder andere Abteilungen auf den Punkt gebracht ganz einfach kein Gefühl haben, was die Person bzw. die Abteilung ohnehin schon alles täglich leistet. Gegenseitig stellt man sich nun an den Pranger, weil Informationen nicht gelesen und somit Aufgaben und Aktivitäten nicht rechtzeitig zielorientiert durchgeführt wurden.

Ist dieser negative Zustand in der Kommunikation einmal erreicht, ist es vor allem für die Führungskräfte und selbstverständlich auch für die handelnden Personen im Team immens schwierig, wieder ein entspanntes Arbeits- und Betriebsklima zu erreichen.

Das Gegeneinander steht nun im Vordergrund und die Zeitbudgets jedes Einzelnen im Team werden dadurch unnötig belastet. Klar, weil diese Streitigkeiten, das Gegeneinander-Arbeiten auch unnötig Zeit kosten. Zusätzlich werden das Zeitbudget und das ehrliche zielorientierte gemeinsame Arbeiten und Denken durch die schwarzen Schafe im Team belastet, die einen solchen Zustand für sich gnadenlos ausnutzen. Denn viele Personen nehmen diese permanente Informationsüberlastung gerne zum Anlass, dass sie ganz bewusst Aufgaben und Aktivitäten ignorieren, weil sie diese nicht wie vorgesehen umsetzen wollen.

Die Ausrede: „Ich hab’s nicht gelesen, ich bin so unter Druck. Ich komme ja schon gar nicht mehr zum Arbeiten, weil wir ständig kommunizieren müssen“, wird von den anderen Mitarbeitern und Führungskräften, wenn auch zähneknirschend aber doch akzeptiert. Die engagierten Mitarbeiter müssen leider dieser Aussage zustimmen. Denn sie können einfach nicht herausfiltern, ob das nun ein vorgeschobener Einwand oder ein berechtigter Einwand ist.

 

Wie bekomme ich das Thema: Information und Kommunikation in den Griff?

Es wird Sie meine lieben Blogleser daher nicht verwundern, dass ich immer wieder von allen Firmen-Ebenen mit folgender sinngemäßen Frage konfrontiert werde: „Wie bekommt man diese Herausforderung bezüglich Information, Kommunikation bei Aufgaben und Aktivitäten die dann mit intern beschlossenen Zielen verbunden sind, in den Griff“?

Natürlich gibt es kein Pauschalrezept, welches man in einer Firma einführt und es funktioniert sofort hervorragend. Jede Firma, jedes Team ist letztendlich etwas Einzigartiges. Jedes Team gibt es in der aktuellen Zusammensetzung nur ein einziges Mal auf dieser Welt. Daher gibt es keine Pauschalrezepte, sondern man muss eine Version optimal abgestimmt auf die Firma entwickeln, die den richtigen Umgang mit Informationen, Kommunikation und den daraus resultierenden Aktivitäten optimal steuert. Eine Grundempfehlung, die immer zutrifft und auf deren Basis man diesen Maßanzug für das eigene Team entwickeln sollte gibt es.

 

Die Grundsäulen einer Basislösung, die in jeder Firma adaptiert werden muss

Wie geht man aus meiner Sicht und auf Basis meiner 20-jährigen Erfahrung als Wirtschaftstrainer mit der Herausforderung: Zeitmanagement, Ziele und der Erfüllung der daraus resultierenden Aufgaben und Aktivitäten unter Berücksichtigung des Alltaggeschäftes richtig um?

Die folgenden Schritte sind für mich die Grundsäulen. Diese müssen angewendet werden, damit man

  • die Ziele mit dem Zeitbudget optimal verzahnt und
  • gleichzeitig in der Lage ist, zu den üblichen Alltagsaufgaben auch alle anderen Aktivitäten so zu steuern, damit sie umsetzbar sind und man mehrheitlich Freude mit der damit verbundenen Arbeit hat.

 

 1.   Vergessen Sie den inneren Schweinehund

Er ist eine bequeme Erfindung des Menschen und wird immer gerne dann genommen, wenn man eigentlich von der wirklichen Verfehlung ablenken will, die zu den Unregelmäßigkeiten geführt hat. In diesem Zusammenhang greife ich auf eines meiner Lieblingsmottos zu – regelmäßige Leser und Seminar-Teilnehmer kennen es –: „Ehrliche ernten Erfolge!“ Gerade wenn es darum geht, mit anderen Menschen etwas zu verwirklichen, ist Ehrlichkeit das Wichtigste. Natürlich gibt es viele Methoden, wie man seine Zeit optimal organisiert – vom Terminplaner über Checklisten und das Ganze auch noch in digitaler Form. Die erfolgreiche Anwendung dieser wunderbaren Helfer, die wir benötigen, um Termine zu koordinieren, Aufgaben zu steuern, Besprechungen zu leiten uvm. hängt jedoch von unserer echten Einstellung zum ehrlichen Tun ab. Mein Lieblingsmotto Nummer 1 kennen Sie alle: „TUN – 3 Buchstaben, die alles entscheiden!“

In meinem ersten offiziellen Buch „Die 7 emotionalen Energiequellen des Erfolges“ habe ich dieses Motto ganz dick hervorgehoben. Was bringen Entscheidungen, Vorgaben oder auch mit Druck erzeugte Befehlswellen, wenn die Menschen nicht aktiv mitdenken und mitwirken. Sie ahnen es schon, sie bringen absolut NICHTS! Jeder Chef steht auf verlorenem Posten, wenn er glaubt er kann sein Team ständig dazu zwingen, übermenschlich zu arbeiten. Ein ständig überhitzter Motor ist eines Tages kaputt. Das heißt nicht, dass die Mitarbeiter alle bis zum Umfallen arbeiten. Dieses Beispiel soll nur darauf hinweisen, dass man nur dann erfolgreich Aufgaben und Aktivitäten im Team zielorientiert verwirklichen kann, wenn alle ehrlich dabei sind. Und wenn alle bereit sind, das zu tun, was getan werden muss. Achtung: Für den Tratsch in der Küche. Für das Surfen am Handy. Für das Lesen von Sozial-Media-Kontakten. Für das Kommunizieren mit Freunden via Internet auf allen möglichen Plattformen ist immer Zeit. So dicht gedrängt kann ein Alltag gar nicht sein, dass sich viele Menschen dafür Zeit nehmen. Bemerken diese, sie kommen in Zeitnot, auch wenn sie vielleicht die eine oder andere Aufgabe nicht so gerne tun, sind die Ausreden blitzschnell zur Hand, die einen vor Angriffen und vor der Verurteilung schützen.

Ja, der innere Schweinehund ist ein echter Freund von vielen Menschen. Er tritt in vielen Versionen auf. Denn durch ihn können wir immer beweisen, dass das Geforderte durch andere Umstände ganz einfach nicht möglich war.

 

Es liegt an Ihnen!

Der erste wichtige Schritt zum sinnvollen Zeitbudget, welches auch Notfälle berücksichtigt, beginnt bei Ihnen selbst. Schauen Sie sich genau an, was Sie täglich auf Basis Ihres Zeitbudgets an Aufgaben und Aktivitäten übernehmen können. Die meisten Menschen, auch startende Lehrlinge wissen ganz genau, wieviel Zeit sie für bestimmte Abläufe und Tätigkeiten benötigen. Die meisten Menschen – das kann ich nach 20 Jahren Wirtschaftstrainings behaupten – können sehr gut ihren Zeitaufwand für übernommene Aufgaben und Aktivitäten einschätzen. Sollte dies einmal nicht der Fall sein, zapft man die Erfahrung eines geeigneten Kollegen an.

Jetzt kommt etwas Entscheidendes, welches von zahlreichen Menschen ignoriert wird: „Reservieren Sie Pufferzonen in Ihrem Zeitbudget!“ 10 % sind die Untergrenze. Am besten Sie planen mit 20 %. Lassen Sie somit 10 bis 20 % Ihres Zeitbudgets für Unvorhergesehenes und Unplanbares frei. Sie können nur dann flexibel auf solche plötzlichen Ereignisse reagieren, wenn Sie in Ihrem Zeitbudget dafür die nötigen Ressourcen haben.

Viele Menschen behaupten dann in meinen Trainings, das geht nicht. Es ist so viel zu tun, der Tag ist zu 120 % verplant. Klingt toll. Klingt wichtig. Klingt fast dramatisch. Ist aber absoluter Blödsinn! Kein Mensch kann mehr arbeiten, als er an Zeit zur Verfügung hat. Zehn Stunden sind zehn Stunden. In zehn Stunden kann ich nicht zwölf Stunden effektives Arbeiten hineinpacken. Es ist ein reiner Selbstbetrug und damit sind wir wieder bei unserem Freund, dem inneren Schweinehund.

Lassen Sie sich nicht von sich selbst verführen! Arbeiten Sie in einem guten Rhythmus, in dem Sie klug und weise vorausplanen. Tun Sie dies immer unter Berücksichtigung Ihres zur Verfügung stehenden Zeitbudgets.

 

2.   Morgen geht’s los! – Warum nicht heute?

Die zweite Säule trägt den Titel dieses Blogs. Stets schieben wichtige Ziele und die damit verbundenen Aufgaben und Aktivitäten auf. Das beste Beispiel ist auch sehr eng mit meiner Person verbunden: „das Abnehmen!“ Immer wieder höre ich auch von meinen übergewichtigen Freunden: „Jetzt muss ich abnehmen.“ Wenn ich nachfrage, „Wann beginnst du?“, erhalte ich oft als Antwort: „Naja, ich schätze in ein, zwei Wochen“.  Erkundige ich mich nach ein, zwei Wochen, hat sich nichts getan. Ich kürze ab. Manche schaffen es jahrelang nicht.

Warum viele Menschen hier auch wieder auf Punkt 1, dem inneren Schweinehund zugreifen, liegt auf der Hand. Sie wollen davon ablenken, dass sie selbst zu schwach sind.

Warum sind diese Menschen eigentlich so schwach, ihre selbst gesetzten Ziele zu erreichen? Ganz einfach. Sie haben sich mit dem Ziel zu 100 % identifiziert, jedoch nicht mit dem Weg zum Ziel. Einmal ehrlich, wer würde nicht gerne einen Top Körper haben, so wie wir es uns in den kühnsten Träumen vorstellen oder wie ihn die Werbung immer wieder präsentiert. Wer würde nicht gerne gut verdienen oder vielleicht sogar einen größeren Betrag am Konto haben?

Viele Menschen haben ein unglaubliches Potenzial und könnten in unserem wirtschaftlichen System tatsächlich sehr erfolgreich werden. Ja, sie hätten gerne ein schönes Vermögen. Ja, sie möchten gerne sorgenfrei und somit finanziell abgesichert leben. Zeigt man ihnen dann auf, was sie täglich und das ganze über Jahre leisten müssen, schrecken sie zurück und schütteln ungläubig den Kopf.

Wie habe ich vor achtzehn Jahren schon gesagt: „Sind Sie bereit, den Preis für Ihre Ziele zu bezahlen?“

Starten Sie heute mit dem Umsetzen der notwendigen Aufgaben und Aktivitäten, damit Ihre persönlichen Ziele und die Ziele, die Sie mit einem Team vereinbart haben, z.B. in Ihrer Firma, im Verein usw. Realität werden. Warten Sie nicht auf morgen. Denn morgen stehen Sie genau wieder vor der gleichen Entscheidung wie heute.

 

3.   NEIN sagen!

Sagen Sie zu den Aufgaben und Aktivitäten „NEIN“, wenn sie nicht im Einklang mit Ihrem Zeitbudget sind und Sie sich nicht mit ihnen identifizieren können.

Viele Mitarbeiter sagen zu mir: „Herr Panhölzl, schön gesagt, aber in der Firma undurchführbar“. Das stimmt, weil es wird immer wieder Aufgaben gibt, die man nicht so gerne tut. Doch einmal ehrlich, das Meiste weiß man beim Start ins Berufsleben und bei der Auswahl seines Berufes. Heute und auch in den letzten zwanzig Jahren waren die Menschen noch nie so aufgeklärt, wenn es darum geht, dass man sich vor der Berufswahl und vor dem Eintritt in einer Firma genau ansehen kann, was auf einem zukommt.

Natürlich müssen wir hier wieder den inneren Schweinehund bedienen, d.h. die Illusion zerstören, dass ein Beruf nur Sonnenseiten hat. Diesen Beruf gibt es nicht. Es gibt auch keine Position in der Wirtschaft, wo man nur auf der Sonnenseite steht. Die Aufgaben, die Aktivitäten, die Herausforderungen sehen anders aus. Doch immer wieder muss ich auch Arbeitern z.B. auf einer Baustelle eindrucksvoll beweisen, dass die Planer im Büro, das Sekretariat oder auch die Leute, die sich mit dem Kunden über Mängellisten unterhalten, es nicht viel einfacher haben, als sie auf der Baustelle. Die Arbeit ist eine andere. Doch bequemer und einfacher ist sie nicht. Jeder muss auch nicht so schöne Aufgaben erfüllen und damit sitzen alle im gleichen Boot.

Sagen Sie in Ihrem Leben, privat und beruflich „NEIN“, wenn Sie nicht von dem was auf Sie zukommt überzeugt sind. Sie können natürlich jederzeit auch Ihren Beruf, Ihre Position und die Firma wechseln. Vielleicht nicht von heute auf morgen. Doch wenn Sie sagen, es passt nicht mehr, müssen Sie diese Entscheidung treffen und alles dafür tun, dass sie umsetzbar wird.

Viele Menschen meinen dann: „Herr Panhölzl, ich habe Angst vor dem Neuen“. Richtig. Denn wenn ich in eine andere Firma wechsle, haben Sie keine Garantie, dass es dort besser wird. Sich ständig zu quälen. Sich nicht wohlzufühlen. Sich ständig unter Druck gesetzt zu fühlen. Das ist auch kein Ausweg.

 

4.   Prioritäten setzen und ernst nehmen

Die letzte Säule ist eine, die die anderen drei beeinflusst und letztendlich darüber entscheidet, wie erfolgreich Sie Ziele verwirklichen und die damit verbundenen Aufgaben und Aktivitäten erfüllen.

Setzen Sie gezielt Prioritäten!

  •  Was bringt Sie nach vorne?
  • Was begünstigt Ihren Tagesablauf?
  • In welcher Kundenstruktur sind Sie erfolgreich? Uvm.

Zu jedem Thema, zu jedem Anlass, zu jeder Aufgabe, Herausforderung uvm. ist es wichtig, sich Prioritäten zu setzen. Sie können nicht alles erreichen, was einem oft im Geiste vorschwebt. Sie müssen für sich klar festlegen, wo setze ich meine Prioritäten?

Gerade jetzt wieder erlebe ich bei Außendienstmitarbeitern z.B. dass viele falsche Prioritäten gesetzt werden. Sie arbeiten einfach dahin, ohne einmal die Stopptaste zu drücken, um zu hinterfragen: Wo könnte ich mehr Erfolge erzielen? Natürlich ist das hier eine Pauschalaussage. Es gibt immer die tollen Ausnahmen. Doch bei den meisten, die um die Kunst des Kunden buhlen, musste ich feststellen, dass sie oft ein eingefahrenes Programm herunter spulen ohne zu hinterfragen, ob es sinnvoll ist, was sie täglich tun.

Oft wird viel Aufwand für Kunden betrieben, die nur wenig Umsatz bringen. Kunden, die viel Umsatz bringen und mehr Potenzial vorhanden ist, werden oft vernachlässigt.

Setzen Sie sich Prioritäten und befolgen Sie sie zu 100 %. Dies ist absolut notwendig. Sie haben die Prioritäten gesetzt und Sie sind derjenige, der die Einhaltung überwacht.

 Zu oft werden Prioritäten aufgeweicht. Zu oft werden selbst gesetzte Prioritäten ignoriert. Dass dann Ergebnisse herauskommen, mit denen man nicht zufrieden ist, liegt auf der Hand.

 

Meine Empfehlung

Meine Empfehlung: „Versuchen Sie die vier Säulen im Jahr 2018 einzuhalten. Vergessen Sie nie, dass Sie und nur Sie über Ihre Zeit und deren Einsatz entscheiden.

Es ist Ihre Lebenszeit!

Mit keinem Geld der Welt können Sie Ihre Lebenszeit kaufen. Wir wissen nicht, wann es in unserem Leben vorbei ist. Nutzen Sie daher das Kostbarste, was wir auf dieser Welt besitzen: Unsere Lebenszeit für die Aufgaben und Aktivitäten, mit denen Sie Ihre Ziele verwirklichen.